Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

August 25 2016

Lanou
Reposted fromarmaTa armaTa viafadenb fadenb
Lanou
0165 eac7 390
Reposted fromlokrund2015 lokrund2015 viafadenb fadenb
Lanou
0424 e4bc 390
why.jpg
Reposted fromTokei-Ihto Tokei-Ihto viafadenb fadenb
Lanou
Reposted fromFlau Flau viacygenb0ck cygenb0ck
Lanou
5355 de7a 390
Reposted fromennomane ennomane viacygenb0ck cygenb0ck
Lanou
Reposted fromkilly killy viacygenb0ck cygenb0ck

August 24 2016

Lanou
Reposted fromKrebs Krebs viaaperture aperture
Lanou
Lanou
Reposted fromFlau Flau viastarbug starbug
Lanou
don't wipe and sneeze
Reposted fromcoloredgrayscale coloredgrayscale viaskizzo skizzo
Lanou

Reposted fromtreksoup treksoup viaskizzo skizzo
Lanou
4662 2afd 390
Reposted fromberry-girl berry-girl viaskizzo skizzo
Lanou
9352 00ef 390
Reposted fromNostradamus68 Nostradamus68 viaskizzo skizzo

August 21 2016

Lanou

August 20 2016

Lanou
Lanou
0372 c169 390
Reposted fromverschwoerer verschwoerer viacygenb0ck cygenb0ck
Lanou
1232 df28
bookcases!
Reposted frommajkey majkey viaschmutzkorn schmutzkorn

August 17 2016

Lanou
Der Lackmustest ist schlicht: Welche Religion überlebt man als Atheist?
Reposted fromastrid astrid viacygenb0ck cygenb0ck
Lanou

dm-Gründer fordert 1.000 Euro monatlich für jeden — seine Begründung ist verdammt gut (Business Insider Deutschland 10.6.2016)

"(...)Die Koppelung von Arbeit und Einkommen ist das Hauptproblem unserer Gesellschaft.(...)"

"(...)Das Grundeinkommen soll ja lediglich das in unserer Verfassung verbriefte menschenwürdige Leben garantieren. Darüber hinaus heißt es: zeig, was du kannst.(...)"

"(...)Wir werden also nur noch Menschen haben, die ihre Arbeit machen, weil sie das wollen, nicht, weil sie müssen. Das wäre eine absolute Umwälzung in unserer Arbeitskultur. Wer eine Arbeit tut, wäre aus sich heraus motiviert, nicht durch Geld.(...)"

"(...)Vor allen Dingen wäre unser Arbeitsmarkt endlich ein tatsächlicher Markt. Dann würden sich auch die Einkommen anders gestalten. Sie könnten es sich leisten, einen Job, den sie gerne tun, auch für weniger Geld zu machen. Oder sie könnten es sich leisten, zu Hause bei ihrem Kind zu bleiben, sofern sie das möchten. Sie könnten es sich leisten, ihren pflegebedürftigen Partner zu versorgen. Sie könnten es sich leisten, endlich ihre Dissertation zu Ende zu bringen.  Sie könnten es sich aber auch leisten, Bienenzüchter zu werden, wenn sie ihren alten Job aus welchen Gründen auch immer nicht mehr machen wollen. Weil sie ein Grundeinkommen haben.(...)"

"[BID:] Sie meinen, wenn Sie keine Menschen dafür hätten begeistern können, in Ihrem Unternehmen mitzuarbeiten, würden sie noch heute in ihrer kleinen Drogerie in einer Karlsruher Seitenstraße alleine an der Kasse sitzen?

[G. Werner:] Ja! Also musste ich mich fragen, wie kann ich Menschen motivieren? Oder noch besser: Wie kann ich die Verhältnisse so gestalten, dass die Menschen sich selber motivieren? Das geht nur durch Wertschätzung. Und die Krankenschwester wird in unserer Gesellschaft einfach zu wenig wertgeschätzt. Dasselbe gilt für die Kindergärtnerin. Wieso zahlen sie jemandem, der ihr Auto wartet, mehr, als jemandem, der ihr Kind betreut? Das ist doch völlig widersinnig. Wir müssen den Wert der Arbeit an der Maschine und der Arbeit am Menschen radikal neu denken."

[BID:] Wie soll das geschehen?

[G. Werner:] Arbeit und Einkommen müssen entkoppelt werden. Wie kann es sein, dass eine Rentnerin auf ihren Rentenbescheid schaut und wenn dort 295 Euro draufstehen, wovon sie nicht leben kann, heißt es, klar, die hat ja nie gearbeitet. Die Frau hat vier Kinder großgezogen und zwanzig Jahre lang ihren kranken Ehemann gepflegt, bis er gestorben ist. Und dann sagen wir, sie hat nie gearbeitet? Die Kindererziehung wird in unserer Gesellschaft viel zu gering geschätzt.(...)"

"[BID:] Ein triftiger Grund für die Ablehnung durch die Eidgenossen waren wohl Zweifel an der Finanzierbarkeit des Vorhabens. Auch in der Diskussion hierzulande ist das ein schwerwiegendes Argument der Kritiker. Was halten Sie ihnen entgegen?

[G. Werner:] Die Frage der Finanzierbarkeit stellt sich so nicht. Geld haben wir in Hülle und Fülle. Aber eine Volkswirtschaft lebt nicht vom Geld, sondern von den erzeugten Gütern.Die Frage lautet also nicht, haben wir genügend Geld, sondern, haben wir genügend Güter. Und ganz offensichtlich haben wir viel mehr Güter, als wir verbrauchen können. Schon der Nationalökonom Oswald von Nell-Breuning, der Nestor der katholischen Soziallehre, hat gesagt, alles was wirtschaftlich an Gütern hervorgebracht wird, ist auch finanzierbar. Stuttgart 21 ist ein schönes Beispiel. Ob das zu teuer ist oder nicht, ist nicht entscheidend. Sobald es gebaut wird, ist es auch finanzierbar. Denn dann wird ja die ganze Wertschöpfung in Gang gesetzt. Hinterher wird niemand mehr fragen, was es gekostet hat. Deswegen läuft das Argument, man könne mit dem Geld auch Krankenhäuser bauen, ins Leere. Denn sobald Krankenhäuser gebaut werden, sind sie auch die finanzierbar. Schwierig wird es nur, wenn ich niemanden habe, der Krankenhäuser baut. Dann nützt es nämlich nichts, dass ich es finanzieren kann. (...)"

"[BID:] Wenn Sie ein armer Schlucker wären, statt ein erfolgreicher Unternehmer, was würden Sie mit ihrem Grundeinkommen anfangen?

[G. Werner:] Ich würde schauen, dass ich was zu Schlucken kriege (lacht). Scherz beiseite. Ich habe damals am KIT mit meinen Studenten ausprobiert, wie ein Monopolyspiel laufen würde, wenn man keine 1.000 Euro bekommt, sobald man über Los geht. Das Ergebnis: Nach drei vier Runden waren alle am Ende. Wenn wir früher in der Familie Monopoly gespielt haben, hat das den ganzen Sonntag gedauert. Warum?
 
[BID:] Weil jeder Spieler ein Grundeinkommen hatte?

[G. Werner:] Genau! Wenn man über Los geht, bekommt man immer wieder Geld. Sinngemäß befeuert also ein regelmäßiges Grundeinkommen das Spiel."
Reposted fromtentacleguy tentacleguy viacygenb0ck cygenb0ck
Lanou
Reposted fromSpecies5618 Species5618 viaaperture aperture
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl